Die Taufe

Taufe durch Übergießen mit Wasser

Die Taufe ist das Eingangstor zur Kirche. Taufte man in der Anfangszeit des Christentums meist nur Erwachsene, so setzte sich später der Brauch der Kindertaufe durch. Aber auch heute noch gibt es Erwachsenentaufen.

Die Taufe geschieht mit dem Übergießen des Taufwasser und dem Aussprechen der Taufformel: Ich taufe dich im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.

Der eigentliche Tauftermin ist die Osternacht. In ihr wird das neu Aufstehen mit Christus durch die Feier seiner Auferstehung noch einmal besonders deutlich. Aber auch an den "kleinen" Ostersonntagen, nämlich an den Sonntagen, wird das Sakrament der Taufe gespendet.

Mit dem Wunsch zur Taufe des Kindes versprechen die Eltern gleichzeitig, ihr Kind auch im Glauben zu erziehen. Deshalb sprechen sie stellvertretend für ihr Kind das Glaubensbekenntnis.

Den Eltern zur Seite stehen Paten. Sie sollen auf ihre Weise mithelfen, dass aus dem noch kleinen Kind ein guter und gläubiger Mensch wird. Weil es bei den Paten auch um die Weitergabe des Glaubens an das Kind geht, muss eine Patin bzw. ein Pate katholisch getauft und gefirmt sein. Wer einer anderen christlichen Konfession angehört, kann zusätzlich zu einem katholischen Paten als sogenannter Taufzeuge zugelassen werden.

Die Taufe findet an den verschiedenen Kirchorten der Pfarrei zu festgelegten Taufsonntagen jeweils um 14.30 Uhr statt. Bitte melden Sie Ihr Kind frühzeitig im zentralen Pfarrbüro zur Taufe an, damit im Vorfeld ein Taufgespräch geführt und Fragen geklärt werden können.

Die Taufe kann auch in einer Gemeindemesse am Sonntag oder am Vorabend zum Sonntag gespendet werden.  

Sie möchten Ihr Kind in einer unserer Kirchen taufen lassen, wohnen aber nicht in der Pfarrei Heilig Kreuz Rheingau?

Dann können Sie gerne zu den Taufen an unseren Taufsonntagen dazukommen. Die Vorbereitung auf die Taufe und die Anmeldung muss dann aber in der Heimatgemeinde erfolgen

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