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Marienkapelle in Geisenheim

Marienkapelle in Geisenheim
Marienkapelle in Geisenheim
© Marcus Fischer

"Freunde der Marienkapelle" haben eigene Homepage

Näheres über die Marienkapelle und der "Freunde der Marienkirche" erfahren Sie auf ihrer Homepage

Ein Verein stellt sich vor:

Freunde und Förderer der Marienkapelle e.V.

In Geisenheim wurde 1942 ein Gelübde mit etwa folgendem Wortlaut abgelegt:

„Wenn Geisenheim und seine Bevölkerung in diesem Krieg von größeren Bombenschäden verschont bleibt, so werden wir eine Kapelle zu Ehren der Mutter Gottes errichten.“

1953 wurde ein Kapellenbauverein gegründet und 1955 wurde mit dem Kapellenbau begonnen. Der Bischof stoppte diesen Bau und forderte den Bau einer Kirche, die 1956 fertig gestellt wurde.
Nun hat diese Kirche ausgedient (kein verfügbarer Pfarrer, zu geringe Besucherzahl, zu hohe Unterhaltskosten) und soll abgerissen werden.

Unsere Ziele:

  • Das Grundstück in der Bergstraße wurde damals der Kirchengemeinde gestiftet. Es soll der „Gemeinde“ erhalten bleiben.
  • Auf dem Grundstück soll von der katholischen Kirche eine neue Marienkapelle errichtet werden.
  • Die Marmorstatue der Mutter Gottes soll wieder in diese Kapelle zurückkehren.
  • Auf dem Grundstück soll ein Park entstehen – der erste und einzige im Osten von Geisenheim.
  • Wir wollen vermitteln: Zwischen der Stadt und der Kirche; zwischen Bürgern und der Geistlichkeit; zwischen Geisenheim und Limburg; zwischen Sponsoren und den Bauträgern.
  • Wir machen Druck: Die Kirche ist seit über fünf Jahren geschlossen. Worauf warten? Wir alle wollen die Weihe der Kapelle noch erleben.
  • Wir wollen, dass der Standort der Marienkapelle ein Ort der Begegnung wird. Für alle Geisenheimer und unsere Besucher.
  • Das Gelübde aus dem Jahre 1942 soll erfüllt und aufrecht erhalten werden.

Bitte unterstützen Sie uns. Die Beitrittserklärung geben Sie ab oder schicken Sie an:

Freunde und Förderer der Marienkapelle e. V.

Siegmar Görtges, 65366 Geisenheim, Bergstaße 42

Geisenheim, im Dezember 2018

Ein neues Buch über ein Bauwerk in Geisenheim:

„Die kurze Geschichte der Marienkirche“

In diesem Buch schildert Siegmar Görtges die Geschichte der Marienkirche im Geisenheimer Stadtteil Pflänzer. Die ersten Überlegungen zum Bau einer Kirche im Jahre 1936 – das Gelübde zum Bau einer Kapelle zu Ehren der Mutter Gottes aus dem Jahre 1942 – der Beginn eines Kapellenbaus im Jahre 1955 – die bischöfliche Forderung nach einer größeren Kirche und deren Einweihung im Jahre 1956 werden aufgezeigt und mit historischen Bildern illustriert. Die Herkunft der Ausstattung und Einrichtung der Kirche, sowie deren spätere Verwendung werden beschrieben.

Da die Kirche seit 2013 nicht mehr genutzt wird, wurde der Frage nachgegangen was in naher Zukunft mit der Marienkirche und dem Kirchengelände geschehen könnte oder sollte. Angestrebt werden der Bau oder die Einrichtung einer Kapelle und die Schaffung einer kleinen Parkanlage.

Das Buch im Format A5 hat einen Umfang von ca. 70 Seiten und enthält etwa 45 historische und neue Abbildungen. Abgabe zum Förderbeitrag von 10,-- € je Buch. Dieser Förderbeitrag  ist das Finanzierungsfundament für den neu gegründeten  „Freunde und Förderer der Marienkapelle e. V.“

Das Buch ist an folgenden Abgabestellen zu erhalten:

Siegmar Görtges, Geisenheim, Bergstraße 42, Telefon 06722 5677 oder per Mail goertges.geisenheim@bistumt-onlinelimburg.de ;
Nikolaus Holschier, Geisenheim, Mauerackerweg 3, Telefon 06722 938335;
Weinlabor Vogel und weitere Geisenheimer Geschäfte.