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"Siehe, nun mache ich etwas Neues" (Jesaja 43,19a)

"Siehe, nun mache ich etwas Neues" (Jesaja 43,19a)
"Siehe, nun mache ich etwas Neues" (Jesaja 43,19a)
© Pixabay

Geistliches Jahresmotto

Seit 2016 begleitet uns jedes Jahr ein neuer Bibelvers als Geistliches Jahresmotto durch das Kirchenjahr. Monatlich schreiben ehrenamtliche und hauptamtliche Mitarbeiter eine gedankliche Anregung zum Jahresmotto. Lassen Sie sich monatlich in das diesjährige Motto "Siehe, nun mache ich etwas Neues" gedanklich mitnehmen.

„Merkst du es nicht?“ Gedanken zum Jahresmotto von Dorothea Jakobi (Oktober 2021)

© Bild: Toni Zenz, Bronzerelief_(c)Bernhard Riedl in Pfarrbriefservice

Das erste, was mir zu diesem Satz in den Sinn kam, war eher eine Beschimpfung: „Sag mal, merkst du es noch???“ Es macht dem anderen den Vorwurf, zu langsam im Denken zu sein und seine Umgebung nicht richtig wahrnehmen zu können.
Auch der Bibelvers „Merkst du es nicht?“ hört sich für mich erst einmal wie ein Vorwurf an.
Aber wie so oft ist es der Ton, der die Musik macht, und es ist wichtig, von wem der Ton kommt. Von einem Freund, dem ich vertraue, lass ich mich auch kritisieren, weil ich weiß, dass er mir nicht schaden will. Wenn ich mir vorstelle, dass Gott den Vers spricht (Gott, von dem ich felsenfest glaube, dass er mich liebt, mich durch und durch kennt und bei dem ich, so wie ich bin, geborgen bin), dann bekommt der Satz einen zärtlichen, werbenden Akzent.

Manchmal stelle ich mir vor, wie manche Sachen bei Gott ankommen könnten: Ich sehe mich dann als kleinen cholerischen Zwerg, der meint, alles zu erkennen und alles zu wissen. Der die Kontrolle über alles behalten will und überhaupt nicht damit klarkommt, wenn etwas anders läuft als geplant. Der schimpft und sich aufregt, weil wieder mal gar nichts vorangeht in der Welt.
Dann kommt mir Gott entgegen mit seinem liebenden Blick auf mich und fragt: Merkst du es nicht? Merkst du es nicht, wie ich dich führe und begleite? Merkst du nicht, dass ich dich halte, wenn du fällst? Merkst du nicht, dass du dich ganz auf mich verlassen kannst?

Dann wird aus dem tobenden Zwerg ein Mensch, der versucht aus dem Glauben an den liebenden Gott zu leben. Und der daran glaubt, dass Gott viele Dinge sieht und bemerkt, die mir entgehen. Und das ist gut, denn er ist Gott und ich sein geliebtes Kind.

Dorothea Jakobi

 

© Sabine Frank

„In der Mitte des Sommers
den Frühling nicht zurückwünschen
und den Herbst nicht fürchten.
Sich in der Fülle der Vergänglichkeit bewusst sein 
und den Erinnerungen trauen, die Visionen zeugen.
Zurückblicken, um nach vorn zu schauen.
Keine Angst vor dem Verblühen haben,
sondern Lust am Reifen und Vollenden.
Und Mut haben für den nächsten Schritt
und den Sommer leben.“                       Andrea Schwarz

 

Es ist September, letzte Woche saß ich abends bei uns im Garten und dachte, es ist richtig angenehm hier draußen, es ist nicht mehr so heiß und schwül wie oft im Juli oder August. Es ist wieder klarer, frischer und kühler. 
Ich mag den September.
Der Sommer neigt sich langsam dem Ende zu. Die Sommerferien sind vorbei, der Urlaub ist auch zu Ende und es fängt wieder etwas Neues an. Die Natur beginnt sich zu verändern, die Bäume und Sträucher beginnen sich rot und gelb zu färben. Das Herbstlicht taucht alles in dieses ganz besondere goldene Leuchten. Die Tage werden kürzer, ein neues  Kindergartenjahr, ein neues Schuljahr beginnt.

Für viele beginnt im September die Lehrzeit, das Studium oder eine neue Arbeitsstätte.

„Siehe, nun mache ich  etwas Neues. Schon sprießt es, merkt ihr es nicht?“ (Jes.43,19a)

Der Ablauf eines Jahres zeigt uns, wie es mit unserem Leben ist. Altes muss sterben, damit im Frühjahr alles neu wachsen und sprießen kann.

 

Sabine Frank, 
Vorsitzende des Pfarrgemeinderates

 

© Marcus Fischer
© Marcus Fischer

´Siehe, nun mache ich etwas Neues´ - auch im Urlaub?

 

Beim Thema Urlaub rollen manche schon die Augen.
Pandemiebedingt wurde alles in Frage gestellt.
Die Hoffnung prägt häufig die Urlaubsplanung.
Wegfahren dürfen oder fliegen können?
Oder einfach nur zuhause bleiben müssen?

Wie früher endlich mal wieder oder anders?
Der Urlaub kommt. Egal wie oder wo?
Unser geistliches Jahresmotto spricht ´etwas Neues´ an.
Bei Jesaja 43,19a macht das Neue Gott selbst.
Plane ich Gott in meinen Urlaub mit ein?
Wird ER bei all inclusive ´mitgebucht´?

Gehört mein Glaube auch zu meiner Erholung?
Kann ich Ruhe für mein Herz finden im Beten?
Werde ich still in meiner Seele in Gottes Gegenwart?
Hilft mir die Andacht, um mich zu sortieren?


Laufe ich im Urlaub Wünschen nach wie im Psalm 55,7:
´Hätte ich doch Flügel wie eine Taube,
dann flöge ich davon und käme zur Ruhe.´
Oder rechne ich mit Gott und verlasse mich auf IHN:
´Bei Gott allein kommt meine Seele zur Ruhe´ Psalm 62,2
´Etwas Neues´ von Gott her, dass wünsche ich Ihnen
und dazu eine erholsame und gesegnete Urlaubszeit.

Ihr Pfr. Marcus Fischer

 

 

© Pixabay

´Herzliche Glück- und Segenswünsche …´

In diesem Monat ist es wieder soweit: Ich habe Geburtstag und es beginnt ein neues Lebensjahr für mich.

„Herzlichen Glückwunsch und Gottes Segen zum neuen Lebensjahr“ werden mir viele sagen oder schreiben. Ich freue mich darüber.

Es ist wie ein kleines Neujahrsfest. Ich überlege, was das neue Lebensjahr bringt, um was ich Gott gern bitten möchte, und was wirklich ´neu´ werden wird. Dabei schwanke ich zwischen Zurückhaltung und Vorfreude. Einerseits frage ich mich, ob ich mich auf etwas Neues auch einlassen kann oder ob ich nicht lieber bei dem Vertrautem und Gewohntem bleiben soll. Andererseits freue ich mich auch auf Neues, selbst wenn ich es jetzt nur erahnen kann.
Die Offenheit für Neues ist für mich ein Gradmesser für mein Gottvertrauen. Nicht alles Neue kommt von Gott. Und manches davon macht mir Angst. Aber mit IHM kann ich mich auf Neues besser einlassen. Manches Neue ist auch von ihm gewirkt.

Unser Jahresmotto ruft es mir ins Gedächtnis:  „Siehe, nun mache ich etwas Neues.“

„Merkst Du es nicht?“ – Ehrlich gesagt merke ich es nicht sofort, ob Gott hinter Neuem steckt. Aber ich vertraue darauf, dass Gott ALLE meine Wege mitgeht, die altbe-kannten ebenso wie die neuen.

Daher freue ich mich auf das neue Lebensjahr.

Michael Pauly, Pfarrer

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Vor einem Monat haben wir Ostern gefeiert, nun nähern wir uns Pfingsten, dem Fest, mit dem die Osterzeit endet.

Ist das nicht jedes Jahr das Gleiche? Erst kommt Palmsonntag und dann das Triduum – der eine Gottesdienst in drei Teilen, bestehend aus Gründonnerstag, Karfreitag und der Osternacht. 40 Tage nach den feierlichen Ostergottesdiensten begehen wir dann Christi Himmelfahrt. Und nach 50 Tagen schließen wir die Osterzeit mit Pfingsten ab.

Jedes Jahr gleich! Oder?

Unser Jahresmotto, die Worte Gottes im Buch Jesaja „Siehe, nun mache ich etwas Neues“ (Jes 43,19a) deuten in eine andere Richtung.

Das Allerweltswort „ich mache“ wird in der Hebräischen Bibel auch dafür verwendet, dass Gott die Welt erschafft, also „macht“. Gott hat die Welt aber nicht nur irgendwann einmal gemacht, sondern Gott macht auch heute noch etwas in und mit dieser Welt – immer wieder Neues. Auch wenn wir in jedem Jahr die gleichen Feste begehen, feiern wir doch neu: mit anderen Menschen, an verschiedenen Orten, auf unterschiedliche Weise und mit neuen Erfahrungen und Gedanken im Kopf.

In der Apostelgeschichte wird erzählt, dass die Jüngerinnen und Jünger Jesu am Pfingstfest „alle zusammen am selben Ort“ (Apg 2,1) waren. Alle wurden vom Heiligen Geist erfüllt – der Geist inspirierte sie, sie konnten plötzlich in anderen Sprachen sprechen. Gott machte also  etwas Neues: Gott be-geist-erte sie, ließ sie in verschiedenen Sprachen „Gottes große Taten“ (Apg 2,11) verkünden.

Was wird uns in diesem Jahr an Pfingsten Neues inspirieren?

Wir werden nicht in fremden Sprachen reden, aber hoffentlich unseren Glauben neu entdecken. Der Heilige Geist inspiriert uns immer wieder dazu, selbst Neues zu machen.

Gerade jetzt, da wir mit viel Einsatz und Kreativität die Corona-Pandemie meistern, erleben wir, dass in Neuem auch große Chancen stecken. Wir merken, dass es möglich ist, anders zu leben, mit weniger zu leben, uns auf das Wesentliche zu konzentrieren. Und ein neuer Lebensstil ist gerade angesichts der immer deutlicher werdenden Folgen des Klimawandels auch dringend nötig.

Lassen Sie sich zu Neuem      be-GEIST-ern!

Melina Rohrbach

 

© Pixabay

Zugegeben, ich bin ein Mensch, der oft an dem hängt, was schon immer da war. In letzter Zeit gibt es so viel Neues: neue Kontaktbeschränkungen, neue Öffnungen, neue Beschränkungen, neue Masken, die getragen werden müssen. Aber auch die ganzen neuen Erkenntnisse in der Wissenschaft, die neuen Technologien… Oftmals habe ich dann das Gefühl, ich komm nicht mehr mit, es überrollt mich.

Eigentlich will ich nichts Neues, ich will etwas Sicheres, etwas, was sich bewährt hat, etwas, was auch noch nach Jahren „up to date“ ist, etwas, bei dem ich nicht ständig auf dem neuesten Stand sein muss. Eben etwas, was schon immer so war und immer so sein wird. Vielleicht liegt darin sogar eine Begründung für meinen Glauben? Christus gestern, heute und in Ewigkeit! Das macht Mut, gibt Kraft und Gelassenheit.

Und jetzt sagt Gott: „Siehe, ich mache etwas Neues.“ – Echt jetzt?

Das bringt mich ins Trudeln. Auch Gott? Immer neu, immer anders, immer besser? Ein Gott des Mainstreams?

NEIN!

Erstens: es ist nicht Gott, der anders wird, sondern er ist es, der etwas anderes macht. 
Zweitens: das, was Gott neu macht, liegt am Boden. Bei Jesaja: das Volk mit der Exilserfahrung braucht dringend eine neue Zukunft.

In der Offenbarung des Johannes, in der dieser Satz auch zu finden ist, ist es die Zeit des Gerichts, der vielen Plagen, die vorausgeht. Auch hier: „Neu“ bedeutet Zukunft, Ende von Sorgen, Angst und Schrecken. So kann uns das Jahresmotto tragen: Es gibt uns die Zuversicht, dass trotz allem, was gerade kompliziert, verworren, ständig neu ist, am Ende alles gut wird.

„Am Ende wird alles gut. Und wenn es nicht gut ist, ist es noch nicht das Ende.“   –   Oscar Wilde

Dorothea Jakobi

 

© Sarah Frank in Pfarrbriefservice

´Etwas Neues…´

Unser geistliches Jahresmotto beschäftigt sich damit, dass ´Etwas Neues´ entsteht.

Das kennen wir alle – spätestens seit März 2020. Die durch Corona geprägten Monaten haben uns vieles Neues gebracht:

Abstand halten, Masken in verschiedenen Formen, Datensicherung, kein Gesang, Ausgangssperre, Schule zuhause, home-office, geschlossene Restaurants, Schwimmbäder, Museen, usw…

Das ist alles neu und nachvollziehbar. Aber es kam nicht von uns. Es kam von ´außen´, von anderen, bedingt durch die ´Umstände´.

Fasten ´funktioniert´ genau in die andere Richtung!

Was von ´außen´ kommt, verringern wir freiwillig: das Essen, die Musik, den PC-Gebrauch oder etwas anderes, was von ´außen´ in uns hinein kommt. Fasten heißt freiwillig verzichten, damit ´Etwas Neues…´ aus mir heraus kommt. Von ´Innen´ heraus klarer, eindeutiger, gereinigter, gesammelter werden ist das Ziel von Fasten. Platz schaffen in meiner Seele und in meinem Herzen für Gott, Seine Gegenwart, Seinen Heiligen Geist.

Unser geistliches Jahresmotto beschäftigt sich nicht nur mit ´Etwas Neuem´, sondern mit dem, der es schaffen will.

´Siehe, ICH mach etwas Neues.

Merkt ihr es nicht?´

 

Marcus Fischer, Pfarrer

 

© Pixabay

„Siehe, nun mache ich etwas Neues“ – dieser Satz steht im Buch des Propheten Jesaja an einer Stelle, in der es um Verheißung und Trost geht.

Israel befindet sich zur Zeit des Propheten Jesaja im sog. „babylonischen Exil“. Das bedeutet nicht, dass die ganze israelitische Bevölkerung verschleppt wurde. Aber mindestens die Führungsschicht wurde nach der Übernahme Israels durch Babylon in das fremde Land deportiert. Zurück blieb eine politisch aktionsunfähige und orientierungslose Bevölkerung.

Jesaja bringt das Exil in Verbindung mit dem Ungehorsam Israels gegenüber Gott. Israel hat nicht auf Gott gehört. Es ist anderen Göttern nachgelaufen und hat sich mehr auf politisches Kalkül verlassen als auf das Gesetz und den Bund, der zwischen Gott und ihm bestand. Dieses Handeln hat Folgen und Israel hat diese Folgen nun zu tragen.

Eigentlich könnte man denken, die Geschichte Israels mit Gott ist hier zu Ende. Israel geht seinen eigenen Weg und hat damit seine besondere Beziehung zu Gott verspielt. Aber so ist es nicht. Denn Gott bleibt dran an seinem Volk. Die Konsequenz seines Handelns muss Israel tragen, aber Gott lässt sein Volk nicht allein dabei.

Er ist da. Er ist der, der Israel Trost gibt, Orientierung bietet und Zukunft ermöglicht. „Ich mache etwas Neues.“ Damit deckt Gott Vergangenes zu und lenkt den Blick auf das Kommende.

Nicht nur damals, sondern auch heute. Nach dem turbulenten vergangenen Jahr finde ich das sehr tröstlich und befreiend. Denn Gott sagt auch zu uns: „Schauen wir nicht mehr auf das was war, denn nun mache ich etwas Neues.“

Die Zukunft ist und bleibt in seiner Hand und das ist gut so.

 

Dorothea Jakobi

© Friedbert Simon in Pfarrbriefservice

Aus dem Buch Jesaja, Kapitel 43

15  Ich bin der HERR, euer Heiliger, Israels Schöpfer, euer König. 16  So spricht der HERR, der einen Weg durchs Meer bahnt, einen Pfad durch gewaltige Wasser, 17  der Wagen und Rosse ausziehen lässt, zusammen mit einem mächtigen Heer; doch sie liegen am Boden und stehen nicht mehr auf, sie sind erloschen und verglüht wie ein Docht. 18  Denkt nicht mehr an das, was früher war; auf das, was vergangen ist, achtet nicht mehr!

19  Siehe, nun mache ich etwas Neues. Schon sprießt es, merkt ihr es nicht?

Ja, ich lege einen Weg an durch die Wüste und Flüsse durchs Ödland.

20  Die wilden Tiere werden mich preisen, die Schakale und Strauße, denn ich lasse in der Wüste Wasser fließen und Flüsse im Ödland, um mein Volk, mein erwähltes, zu tränken. 21 Das Volk, das ich mir geformt habe, wird meinen Ruhm verkünden.

 

© Pixabay

„Siehe, nun mache ich etwas Neues“  - diesen Vers aus dem Prophetenbuch Jesaja (Jes 43,19a) hat die Liturgiegruppe des Pfarrgemeinderats als geistliches Jahresmotto für 2021 ausgesucht.

Die Kirchenentwicklung im Bistum Limburg hat in der Textstelle um diesen Vers herum ihren Impulstext. Da heißt es u.a. im Vers zuvor auch noch: „Denkt nicht mehr an das, was früher war; auf das, was vergangen ist, achtet nicht mehr!“

Wir können in diesen Tagen manchmal die Meinung hören, dass die Corona-Pandemie eigentlich nur die Entwicklungen beschleunigt, die ohnehin schon begonnen haben. Dazu wird auch mancher Abbruch ge-hören, was schmerzhaft und enttäuschend ist.

Wahrscheinlich wird nicht alles wieder so werden wie vorher, aber muss es das? Auch gute Entwicklungen können gestärkt werden, neue Aufbrüche beginnen. Ja, das Alte ist vertraut, bekannt, das Neue unsicher.
Doch denken wir in der Advents- und Weihnachtszeit ja gerade daran, dass Gott aus einer scheinbar schon abgestorbenen Wurzel einen neuen,  jungen Trieb wachsen lässt: seinen Sohn Jesus Christus, den Heiland aller Menschen. Er, der lebendige Gott, ist immer auch der Gott des Neubeginns.  Darauf dürfen wir vertrauen: dass er im Aufbrechen an unserer Seite ist, dass er uns den Mut und die Zuversicht ins Herz legt.

Ich bin gespannt, wie unsere „Bilanz“ Ende 2021 aussieht und welche zarten Pflänzchen es gibt, die zu wachsen beginnen.    

Sebastian Braun, Gemeindereferent

 

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