Suchwort eingeben

So geht katholisch

Das Wasser wurde in der Osternacht gesegnet. Christen machen damit ein Kreuzzeichen und erinnern sich an ihre Taufe. Sie gehören zu Jesus.

Die Taufe ist der Beginn der Aufnahme in die Kirche. Mit einem kleinen Kännchen bekommen Täuflinge an diesem Ort vorsichtig Wasser über die Stirn geschüttet und sie werden mit heiligem Öl gesalbt.

A O = Anfang und Ende des griechischen Alphabets, Gott ist immer da. Am Kreuz ist Jesus gestorben. Das Licht der Kerze steht für das Strahlende der Auferstehung

Der Tisch des Wortes. Das Wort kommt aus dem griechischen und heißt „hinaufsteigen“. Es ist der besondere Ort für das Vorlesen aus der Bibel, das Wort Gottes und die Predigt, die Auslegung der Bibel.

Der Tisch des Brotes. Ort der Vergegenwärtigung des Todes Christi am Kreuz und seiner Auferstehung im Gottesdienst. Der Priester steht hinter dem Altar und spricht Gebete über Brot (Hostie) und Wein.

Ein Ewiges Licht gibt es nur in einer katholische Kirche. Es brennt als Zeichen der Gegenwart Jesus. Jesus ist immer bei uns, in der gewandelten Hostie kommt er uns spürbar nahe.

Lateinisch für Zelt. Hier wird das eucharistische Brot (Hostie) das in der Eucharistiefeier übrig bleibt aufbewahrt. Deshalb machen Katholik*innen beim Betreten des Altarraumes eine Kniebeuge oder verneigen sich.

In dem Kästchen unter der Hl. Petronilla werden einige Reliquien aufbewahrt. Eine Reliquie (lateinisch für „Überbleibsel“) ist ein als heilig verehrter sterblicher Überrest oder ein Gegenstand, der mit einem Heiligen, Märtyrer oder Jesus Christus in Verbindung steht. 

Zum Anfang der Seite springen